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Bei dein-freispruch.de können Sie strafrechtliche Fälle überprüfen lassen – bei uns erhalten Sie eine erste qualitative juristische Einschätzung Ihres Falles. Über unsere Fachanwälte für Strafrecht finden Sie die passende juristische Einordnung und konkrete Rechtssicherheit.

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Häufig müssen rechtliche Fristen eingehalten werden. Je schneller wir Ihre Unterlagen zur Prüfung erhalten, desto geringer ist die Gefahr, dass gesetzliche Fristen verstreichen.

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Was ist ein
Strafbefehl?

Ein Strafbefehl ist vergleichbar mit einem Urteil eines Strafgerichts und hat die gleichen Folgen:

Nach § 410 Abs. 3 StPO steht der Strafbefehl einem rechtskräftigen Urteil gleich, soweit nicht Einspruch eingelegt wurde. Das Gesetz macht also keinen Unterschied, ob Sie in einer „richtigen“ Gerichtsverhandlung oder ob Sie „nur“ mit einem Strafbefehl verurteilt wurden.

Der Unterschied ist, dass ein Urteil nur nach einer mündlichen Hauptverhandlung erlassen werden kann. In der mündlichen Verhandlung hatten Sie die Möglichkeit sich einzulassen, es wurden eventuell Zeugen gehört und andere Beweismittel herangetragen. Dagegen wird der Strafbefehl in einem schriftlichen Verfahren nach Aktenlage und ohne Gerichtsverhandlung entschieden. Sie wurden in der Regel nicht angehört.

Was ist ein Strafbefehl?

Ein Strafbefehl ist vergleichbar mit einem Urteil eines Strafgerichts und hat die gleichen Folgen:

Nach § 410 Abs. 3 StPO steht der Strafbefehl einem rechtskräftigen Urteil gleich, soweit nicht Einspruch eingelegt wurde. Das Gesetz macht also keinen Unterschied, ob Sie in einer „richtigen“ Gerichtsverhandlung oder ob Sie „nur“ mit einem Strafbefehl verurteilt wurden.

Der Unterschied ist, dass ein Urteil nur nach einer mündlichen Hauptverhandlung erlassen werden kann. In der mündlichen Verhandlung hatten Sie die Möglichkeit sich einzulassen, es wurden eventuell Zeugen gehört und andere Beweismittel herangetragen. Dagegen wird der Strafbefehl in einem schriftlichen Verfahren nach Aktenlage und ohne Gerichtsverhandlung entschieden. Sie wurden in der Regel nicht angehört.

Informative Tipps

Da der Einspruch gegen den Strafbefehl nicht ohne Gefahren ist, sollte ein erfahrener Strafverteidiger die Risiken anhand der Ermittlungsakte einschätzen. Ebenso kann er einschätzen, ob in dem Verfahren eine Einstellung, ein Freispruch oder zumindest eine Reduzierung der Geldstrafe erreicht werden kann. Doch ein Rechtsanwalt kostet Geld und selbst in einfachen Strafbefehlsverfahren kann das Anwaltshonorar schnell eine Höhe erreichen, die nicht im Verhältnis zur Strafe in dem Strafbefehl steht. In diesen Fällen hilft es, den Rechtsanwalt nicht mit der umfassenden Verteidigung zu beauftragen, sondern nur mit dem Einspruch, einer Akteneinsicht und einer ersten Einschätzung.

Eines vorweg: Der Strafbefehl ist eine sehr ernsthafte Angelegenheit, da er letztlich nichts anderes als eine strafgerichtliche Verurteilung darstellt. Deshalb ist es wichtig, sich rasch zu informieren und ggf. Rechtsrat einzuholen. Im Folgenden sollen die wesentlichen Informationen zum Strafbefehl, seine Folgen und die rechtlichen Möglichkeiten hiergegen zum leichten Verständnis zusammengefasst werden:

Juristische Einschätzung von
Fachanwälte für Strafrecht

Lassen Sie Ihren Rechtsfall einfach über dein-freispruch.de online abwickeln. 

Wir legen für Sie Einspruch gegen den Strafbefehl durch einen Strafverteidiger ein und beantragen Akteneinsicht. Nach Eingang der Akte prüfen wir die Sach- und Rechtslage und geben Ihnen eine professionelle Einschätzung der Chancen und Risiken. Sie können dann entscheiden, ob Sie am Einspruch festhalten wollen und wie Sie Ihr Ziel am ehesten erreichen. Selbstverständlich erhalten Sie auch die gerichtliche Akte in Kopie ausgehändigt. Wenn Sie sich für die Rücknahme entscheiden, nehmen wir den Einspruch für Sie zurück.

Bei weiteren Rückfragen schreiben Sie uns an oder schildern Sie uns Ihren Sachverhalt. Unsere Vertragsanwälte lassen keine Fragen offen!

Informative Tipps

Da der Einspruch gegen den Strafbefehl nicht ohne Gefahren ist, sollte ein erfahrener Strafverteidiger die Risiken anhand der Ermittlungsakte einschätzen. Ebenso kann er einschätzen, ob in dem Verfahren eine Einstellung, ein Freispruch oder zumindest eine Reduzierung der Geldstrafe erreicht werden kann. Doch ein Rechtsanwalt kostet Geld und selbst in einfachen Strafbefehlsverfahren kann das Anwaltshonorar schnell eine Höhe erreichen, die nicht im Verhältnis zur Strafe in dem Strafbefehl steht. In diesen Fällen hilft es, den Rechtsanwalt nicht mit der umfassenden Verteidigung zu beauftragen, sondern nur mit dem Einspruch, einer Akteneinsicht und einer ersten Einschätzung.

Eines vorweg: Der Strafbefehl ist eine sehr ernsthafte Angelegenheit, da er letztlich nichts anderes als eine strafgerichtliche Verurteilung darstellt. Deshalb ist es wichtig, sich rasch zu informieren und ggf. Rechtsrat einzuholen. Im Folgenden sollen die wesentlichen Informationen zum Strafbefehl, seine Folgen und die rechtlichen Möglichkeiten hiergegen zum leichten Verständnis zusammengefasst werden:

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Wir legen für Sie Einspruch gegen den Strafbefehl durch einen Strafverteidiger ein und beantragen Akteneinsicht. Nach Eingang der Akte prüfen wir die Sach- und Rechtslage und geben Ihnen eine professionelle Einschätzung der Chancen und Risiken. Sie können dann entscheiden, ob Sie am Einspruch festhalten wollen und wie Sie Ihr Ziel am ehesten erreichen. Selbstverständlich erhalten Sie auch die gerichtliche Akte in Kopie ausgehändigt. Wenn Sie sich für die Rücknahme entscheiden, nehmen wir den Einspruch für Sie zurück.

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Hilfe | FAQ: Stafbefehl

Hilfe | FAQ: Stafbefehl

Ihre Unterstützung
im Verkehrsstrafrecht

Straftaten mit Bezug zum Verkehr auf öffentlichen Straßen fallen nicht mehr in den Bereich der Ordnungswidrigkeiten, sondern sind als Vergehen oder Verbrechen strafbar. Hintergrund ist die Gewährleistung der Sicherheit im Straßenverkehr.

Delikte, die in den Bereich des Verkehrsstrafrechts fallen, sind beispielsweise:

  • Fahren ohne Fahrerlaubnis
  • Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss
  • Gefährdung des Straßenverkehrs
  • Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr
  • Illegale Kraftfahrzeugrennen
  • Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort

Unerlaubtes Entfernen vom UnfallortBereits eine Verkehrsstraftat kann schwerwiegende Folgen wie den Entzug der Fahrerlaubnis, Fahrverbot, Einträge in das Fahreignungsregister bis hin zur Anordnung einer Medizinisch Psychologischen Untersuchung haben.
Die erfahrenen Strafverteidiger von www.dein-freispruch.de überprüfen Ihren Fall kostenlos und geben Ihnen eine juristische Einschätzung Ihrer rechtlichen Möglichkeiten.

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im Verkehrsstrafrecht

Straftaten mit Bezug zum Verkehr auf öffentlichen Straßen fallen nicht mehr in den Bereich der Ordnungswidrigkeiten, sondern sind als Vergehen oder Verbrechen strafbar. Hintergrund ist die Gewährleistung der Sicherheit im Straßenverkehr.

Delikte, die in den Bereich des Verkehrsstrafrechts fallen, sind beispielsweise:

  • Fahren ohne Fahrerlaubnis
  • Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss
  • Gefährdung des Straßenverkehrs
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  • Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort

Unerlaubtes Entfernen vom UnfallortBereits eine Verkehrsstraftat kann schwerwiegende Folgen wie den Entzug der Fahrerlaubnis, Fahrverbot, Einträge in das Fahreignungsregister bis hin zur Anordnung einer Medizinisch Psychologischen Untersuchung haben.
Die erfahrenen Strafverteidiger von www.dein-freispruch.de überprüfen Ihren Fall kostenlos und geben Ihnen eine juristische Einschätzung Ihrer rechtlichen Möglichkeiten.

Sie wurden betrunken am Steuer erwischt?

Das Thema „Alkohol am Steuer“ ist sehr komplex und es ist immer der konkrete Einzelfall zu bewerten.

Dabei spielen mehrere Kriterien eine Rolle: der bei Ihnen festgestellte Blutalkoholwert (siehe dazu unten: „Nützliche Informationen“) sowie einerseits objektive (z.B. Wurde ein Unfall verursacht? Sind Sie lediglich in eine Polizeikontrolle geraten?) und andererseits subjektive Kriterien (z.B. Wie war Ihre persönliche Konstitution bei dem Vorfall? Gibt es evtl. bereits Voreintragungen im Zusammenhang mit Alkohol am Steuer?).

Welche Sanktionen möglicherweise auf Sie zukommen können (z.B. Punkte in Flensburg, Fahrverbot, Entzug der Fahrerlaubnis, Geldbuße, Geldstrafe, Freiheitsstrafe) sowie den grundsätzlichen Unterschied zwischen einer Ordnungswidrigkeit und einer Straftat kann Ihnen einer unserer erfahrenen Strafverteidiger bereits in der – kostenlosen- Ersteinschätzung erläutern.

Eines vorweg: Der Strafbefehl ist eine sehr ernsthafte Angelegenheit, da er letztlich nichts anderes als eine strafgerichtliche Verurteilung darstellt. Deshalb ist es wichtig, sich rasch zu informieren und ggf. Rechtsrat einzuholen. Im Folgenden sollen die wesentlichen Informationen zum Strafbefehl, seine Folgen und die rechtlichen Möglichkeiten hiergegen zum leichten Verständnis zusammengefasst werden:

Informative Tipps zur Alkoholfahrt

Alkoholfahrt: Unterschied Ordnungswidrigkeit und Straftat

Alkoholfahrt: Unterschied Ordnungswidrigkeit und Straftat

Ordnungswidrigkeit

Führerscheinentzug / Punkte

Eine Ordnungswidrigkeit liegt vor, wenn Sie mit 0,5 bis 1,09 Promille ein Kraftfahrzeug führen, von der Polizei angehalten worden sind und keine Ausfallerscheinungen zeigen. Dieser Alkoholverstoß wird wie folgt bestraft:

Erster Verstoß gegen die 0,5 Promillegrenze

Regelbuße € 500,- – 1 Monat Fahrverbot – 2 Punkte – (evtl. MPU).

Zweiter Verstoß gegen die 0,5 Promillegrenze

Regelbuße € 1.000,- – 3 Monate Fahrverbot – 4 Punkte (evtl. MPU).

Zweiter Verstoß gegen die 0,5 Promillegrenze

Regelbuße € 1.500,- – 3 Monate Fahrverbot – 4 Punkte (evtl. MPU).

Nutzen Sie unseren Rechts-Check. Unsere Vertragsanwälte prüfen Ihre verkehrsrechtliche Anliegen kostenlos, schnell und unverbindlich.

Straftat

Fahrverbot / MPU

Wenn Sie mit mehr als 1,1 Promille am Steuer erwischt werden, spricht man von absoluter Fahruntüchtigkeit. Solch eine Alkoholfahrt ist dann eine Straftat.

Die Folgen: Eine Gerichtsverhandlung oder ein Strafbefehl, ggfl. eine Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren und Führerscheinentzug bzw. eine Sperrfrist ab sechs Monaten bis zu fünf Jahren oder sogar auf Dauer.

Der größte Unterschied zwischen einem Fahrverbot und einem Entzug der Fahrerlaubnis ist, dass es nach einem Fahrverbot den Führerschein automatisch zurück gibt. Bei dem Entzug der Fahrerlaubnis (z.B. wegen einer Trunkenheitsfahrt ab 1,1 Promille) gilt eine Mindestsperre von sechs Monaten. Im Anschluss daran wird geprüft, ob Sie wieder fahren dürfen oder erst noch eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) nötig ist.

Bei weiteren Rückfragen schreiben Sie uns an oder schildern Sie uns Ihren Sachverhalt. Unsere Vertragsanwälte lassen keine Fragen offen!

Pflichtverteidigungen

Warum bekomme ich einen Pflichtverteidiger?

Es wird Ihnen als Beschuldigter in einem Ermittlungsverfahren bzw. als Angeschuldigter oder Angeklagter in einem Strafverfahren unter bestimmten Voraussetzungen von Amts wegen ein Pflichtverteidiger beigeordnet. Es ist also in bestimmten Fällen gesetzliche Pflicht, dass Sie einen Verteidiger zugewiesen bekommen.

Wenn Sie in diesen Fällen als Beschuldigter nicht bereits einen eigenen Anwalt beauftragt haben, wird Ihnen (meistens von dem zuständigen Gericht) eine Frist gesetzt, innerhalb derer Sie sich einen Verteidiger Ihres Vertrauens suchen können. Geht beim Gericht jedoch keine Erklärung von Ihnen ein, wer dieser Anwalt sein soll, wird nach der Auswahl der Richterin oder des Richters ein Verteidiger für Sie ausgewählt.

Da dies in der Regel nicht in Ihrem Interesse ist, sollten Sie auf jeden Fall rechtzeitig dem Gericht mitteilen, von wem Sie verteidigt werden wollen!

Informative Tipps

Pflichtverteidiger? Was genau ist ein Pflichtverteidiger? Die StPO spricht vom “notwendigen Verteidiger” Die Pflichtverteidigung ist in der StPO geregelt. In der Strafprozessordnung wird der Pflichtverteidiger als “notwendiger Verteidiger” bezeichnet (§ 140 StPO). In den Fällen “notwendiger Verteidigung” muss dem Beschuldigten ein Rechtsanwalt als Verteidiger zur Seite gestellt werden, der Verteidiger ist also zur Durchführung des Verfahrens zwingend erforderlich, oder, mit anderen Worten: notwendig. Ohne Verteidiger darf der Beschuldigte nicht verurteilt werden. Wird dem Beschuldigten ein notwendiger Verteidiger beigeordnet, so nennt man diesen Verteidiger “Pflichtverteidiger”.

Juristische Einschätzung von
Fachanwälte für Strafrecht

Benötigen Sie einen Pflichtverteidiger? Dies nachfolgende Auflistung sind die Regelfälle. Es kann aber auch auf Antrag oder von Amts wegen ein Pflichtverteidiger beigeordnet werden, wenn wegen der Schwere der Tat oder wegen der Schwierigkeit der Sach- oder Rechtslage die Mitwirkung eines Verteidigers geboten erscheint oder wenn ersichtlich ist, dass Sie sich als Beschuldigte nicht selbst verteidigen können. Daher muss Ihr Einzelfall geprüft werden! Nutzen Sie dein-freispruch.de. Wir wickeln Ihren Rechtsfall kompetent ab. Einfach online melden. Unsere Vertragsanwälte melden Sich zeitnahe bei Ihnen.

Pflichtverteidigungen

Warum bekomme ich einen Pflichtverteidiger?

Es wird Ihnen als Beschuldigter in einem Ermittlungsverfahren bzw. als Angeschuldigter oder Angeklagter in einem Strafverfahren unter bestimmten Voraussetzungen von Amts wegen ein Pflichtverteidiger beigeordnet. Es ist also in bestimmten Fällen gesetzliche Pflicht, dass Sie einen Verteidiger zugewiesen bekommen.

Wenn Sie in diesen Fällen als Beschuldigter nicht bereits einen eigenen Anwalt beauftragt haben, wird Ihnen (meistens von dem zuständigen Gericht) eine Frist gesetzt, innerhalb derer Sie sich einen Verteidiger Ihres Vertrauens suchen können. Geht beim Gericht jedoch keine Erklärung von Ihnen ein, wer dieser Anwalt sein soll, wird nach der Auswahl der Richterin oder des Richters ein Verteidiger für Sie ausgewählt.

Da dies in der Regel nicht in Ihrem Interesse ist, sollten Sie auf jeden Fall rechtzeitig dem Gericht mitteilen, von wem Sie verteidigt werden wollen!

Informative Tipps

Pflichtverteidiger? Was genau ist ein Pflichtverteidiger? Die StPO spricht vom “notwendigen Verteidiger” Die Pflichtverteidigung ist in der StPO geregelt. In der Strafprozessordnung wird der Pflichtverteidiger als “notwendiger Verteidiger” bezeichnet (§ 140 StPO). In den Fällen “notwendiger Verteidigung” muss dem Beschuldigten ein Rechtsanwalt als Verteidiger zur Seite gestellt werden, der Verteidiger ist also zur Durchführung des Verfahrens zwingend erforderlich, oder, mit anderen Worten: notwendig. Ohne Verteidiger darf der Beschuldigte nicht verurteilt werden. Wird dem Beschuldigten ein notwendiger Verteidiger beigeordnet, so nennt man diesen Verteidiger “Pflichtverteidiger”.

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Benötigen Sie einen Pflichtverteidiger? Dies nachfolgende Auflistung sind die Regelfälle. Es kann aber auch auf Antrag oder von Amts wegen ein Pflichtverteidiger beigeordnet werden, wenn wegen der Schwere der Tat oder wegen der Schwierigkeit der Sach- oder Rechtslage die Mitwirkung eines Verteidigers geboten erscheint oder wenn ersichtlich ist, dass Sie sich als Beschuldigte nicht selbst verteidigen können. Daher muss Ihr Einzelfall geprüft werden! Nutzen Sie dein-freispruch.de. Wir wickeln Ihren Rechtsfall kompetent ab. Einfach online melden. Unsere Vertragsanwälte melden Sich zeitnahe bei Ihnen.

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